Diese 5 Fehler sorgen dafür, dass deine E-Mails nicht verkaufen

E-Mails sind eines der mächtigsten Verkaufstools für Online Unternehmerinnen. Sie sind unabhängig von Social-Media-Algorithmen, landen direkt im Postfach deiner potenziellen Kundinnen und ermöglichen es dir, langfristige Beziehungen aufzubauen. Doch viele machen genau die Fehler, die verhindern, dass ihre E-Mails geöffnet, gelesen und geklickt werden.

In diesem Artikel decken wir die fünf häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing auf, die deine Verkäufe sabotieren – und zeigen dir, wie du sie ganz einfach behebst.


1. Langweilige oder generische Betreffzeilen, die nicht neugierig machen

Die Betreffzeile entscheidet darüber, ob deine E-Mail überhaupt gelesen wird. Wenn sie nicht ins Auge sticht oder keine Neugier weckt, landet deine E-Mail im Papierkorb. Viele Unternehmerinnen machen den Fehler, dass sie:

❌ Generische oder unpersönliche Betreffzeilen wählen
❌ Keinen emotionalen Trigger setzen
❌ Keine Neugier oder Dringlichkeit erzeugen

Schlechte Beispiele:

  • „Newsletter #24 – Meine Tipps der Woche“

  • „Neue Angebote und News“

  • „Hier ist mein neuer Blogartikel“

Bessere Alternativen:

„Diese 3 Fehler ruinieren deine Launches – machst du sie auch?“
„Ich wollte das erst nicht teilen – aber es hat meine Verkäufe verdoppelt…“
„5 Sekunden, die deine E-Mail-Conversion um 20 % steigern – probier es aus!“

Diese Betreffzeilen lösen gezielt Neugier aus oder sprechen direkt ein Problem an, das die Zielgruppe beschäftigt. Sie machen deutlich, dass der Leser etwas verpassen könnte, wenn er die E-Mail nicht öffnet.

Tipp: Teste verschiedene Betreffzeilen per A/B-Test. So findest du heraus, welche Art von Formulierungen bei deiner Zielgruppe am besten funktioniert.


2. Unpersönliche E-Mails, die sich wie Massenmails anfühlen

Wenn deine E-Mail wie eine lieblos verfasste Werbemail klingt, fühlt sich niemand angesprochen. Kunden wollen eine persönliche Ansprache, die sich so liest, als wäre die E-Mail nur für sie geschrieben worden.

Häufige Fehler:
❌ Kein direkter Bezug zur Leserin („Hallo zusammen“ statt „Hey [Name]“)
❌ Kühle, distanzierte Sprache
❌ Keine Storytelling-Elemente oder persönliche Einblicke

Schlechte Beispiele:

  • „Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben neue Angebote für Sie.“

  • „Ich wollte dich nur kurz informieren, dass mein Kurs verfügbar ist.“

  • „Hier sind ein paar Tipps für dein Business.“

Bessere Alternativen:

„Hey Lisa, du wirst lachen, aber genau dieses Problem hatte ich letzte Woche auch…“
„Hast du dich jemals gefragt, warum deine E-Mails nicht verkaufen? Ich habe die Antwort!“
„Ich erinnere mich noch genau: Mein erster Launch war eine Katastrophe…“

Persönliche Geschichten und direkte Ansprache machen E-Mails lebendig. Sie erzeugen Nähe und das Gefühl eines echten Gesprächs – nicht einer Massenmail.

Bonustipp: Verwende Platzhalter für Vornamen und nutze Storytelling, um Emotionen und Vertrauen aufzubauen.


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3. Fehlende oder schwache Call-to-Actions (CTAs)

Viele E-Mails enden einfach – ohne klare Handlungsaufforderung. Wenn du nicht sagst, was deine Leser tun sollen, werden sie auch nichts tun.

Häufige Fehler:
❌ Kein CTA oder nur ein vager Abschluss
❌ Mehrere verschiedene CTAs, die verwirren
❌ Keine Dringlichkeit oder Motivation zur Handlung

Schlechte Beispiele:

  • „Falls du Fragen hast, melde dich einfach.“

  • „Ich freue mich, wenn du dich meldest.“

  • „Hier ist meine Website, falls du reinschauen willst.“

Bessere Alternativen:

„Sichere dir jetzt deinen Platz – nur noch 3 Spots verfügbar!“
„Klick hier, um deine E-Mail-Texte in 5 Minuten zu optimieren.“
„Trag dich jetzt in die Warteliste ein und erhalte einen exklusiven Bonus!“

Warum das bessere Beispiel funktioniert:

Ein klarer CTA sagt dem Leser genau, was er tun soll und schafft gleichzeitig einen Anreiz zur sofortigen Handlung.

Bonustipp: Setze nur einen CTA pro E-Mail, um den Fokus klar zu halten und den Leser nicht zu überfordern.


4. Nur verkaufen, ohne Vertrauen aufzubauen

Wer seinen Newsletter nur für Sales-Mails nutzt, wird bald Abmeldungen bekommen. Kunden wollen nicht das Gefühl haben, dass sie ständig etwas kaufen sollen, sondern suchen wertvolle Inhalte.

Häufige Fehler:
❌ Seltene E-Mails – aber dann nur mit Verkaufsangeboten
❌ Kein Aufbau von Vertrauen oder Expertenstatus
❌ Keine Interaktion oder Beziehung zur Zielgruppe

Schlechte Beispiele:

  • „Unser neuer Kurs ist da – buche jetzt!“

  • „Heute 20 % Rabatt – aber nur für kurze Zeit!“

  • „Sonderaktion: Spare jetzt 50 €!“

Bessere Alternativen:

„Hast du dich jemals gefragt, warum deine Newsletter nicht gelesen werden? Ich habe eine einfache Lösung für dich…“
„Lass mich dir eine kleine Geschichte erzählen… Mein erster Newsletter war eine Katastrophe, aber dann habe ich etwas Entscheidendes gelernt.“
„Ich habe etwas getestet, das meine E-Mail-Öffnungsrate verdoppelt hat – hier ist mein Fazit.“

Diese E-Mails geben erst wertvolle Inhalte, bevor ein Angebot gemacht wird. Sie schaffen Vertrauen und zeigen, dass du deine Leser wirklich verstehst.

Bonustipp: Halte dich an die 80/20-Regel: 80 % Mehrwert, 20 % Verkauf.



5. Fehlende Emotionen und Storytelling

Menschen kaufen aus emotionalen Gründen, nicht wegen Zahlen oder Features. Wer nur Fakten präsentiert, überzeugt nicht.

Häufige Fehler:
❌ Zu sachliche Sprache ohne Emotionen
❌ Keine echten Kundenbeispiele oder Erfahrungsberichte
❌ Kein Storytelling, um den Leser emotional abzuholen

Schlechte Beispiele:

  • „Dieser Kurs enthält 12 Module und 5 Videos.“

  • „Unsere Strategie steigert die Conversion-Rate um 25 %.“

  • „Wir helfen dir, dein Business zu skalieren.“

Bessere Alternativen:

„Stell dir vor, du startest in deinen nächsten Launch – aber diesmal mit einer klaren Strategie, die wirklich verkauft.“
„Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Kursverkauf – das Gefühl war unbeschreiblich…“
„Eine meiner Kundinnen konnte mit dieser Strategie 5.000 € mehr Umsatz machen – und hier ist, wie sie es geschafft hat.“

Emotionale Texte ziehen den Leser in die Geschichte hinein. Sie machen die Vorteile greifbar und wecken den Wunsch, selbst diese Transformation zu erleben.


Fazit

Wenn deine E-Mails nicht verkaufen, dann liegt es höchstwahrscheinlich an diesen fünf Fehlern. Doch das Gute ist: Sobald du diese Punkte optimierst, wirst du merken, wie sich deine Öffnungs-, Klick- und Conversion-Raten verbessern. E-Mail-Marketing kann der Schlüssel zu planbaren Umsätzen sein – wenn du weißt, wie du deine Texte optimierst.

Dein nächster Schritt: Mails that Matter - schreibe E-Mail die ins Herz gehen, Vertrauen aufbauen und 24/7 für dich verkaufen.


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